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Geschichte unserer Schule

75 Jahre Schule Kalkreuth- 1950 bis 2025
G. Petzold und I. Löwe


Aus der Geschichte der Schule Kalkreuth bis 1992

 

Bis zum Ende des 2. Weltkrieges gab es in Kalkreuth und Bieberach keine Schule; die Kinder der Bauern, Gutsarbeiter und Handwerker mussten zu Fuß oder im Winter auf Skiern bei Wind und Wetter 3 km ins benachbarte Reinersdorf oder nach Ebersbach zum Unterricht laufen. Der Wunsch nach einer eigenen Schule bestand besonders in Kalkreuth und Bieberach schon lange. Jetzt konnte er unter der neuen Landesregierung Sachsens endlich verwirklicht werden. Zu denen, die 1946 beschlossen endlich eine eigene Schule in Kalkreuth zu bauen, gehörten: Max Straßburger, Emil Lenzer, Paul Pfützner, Max Klengel, Martin Naumann, Paul Schneider, Paul Böhme, Willi Lieske, Emil Tschirn u.v.a.


Die Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt, waren groß, denn nach dem verheerenden 2.Weltkrieg fehlte es an allem. Doch auch der Optimismus und die Tatkraft der gesamten Dorfgemeinschaft waren groß. Es wurden Geld und Sachwerte gesammelt, Veranstaltungen durchgeführt u.v.m., um Spenden für den Schulneubau zusammenzubringen. Fast 12. 000,- RM kamen zusammen. Durch die demokratische Bodenreform erhielt die Gemeinde 1947 7 ha Land neben der Betteleiche an der Staatsstraße zwischen den Gemeinden Kalkreuth und Bieberach, auf dem mit dem Bau des Sportplatzes begonnen wurde.


Die Pläne zum Bau der Schule fertigte Baurat Jähne aus Leipzig an. Im Sommer 1949 wurde die Baugenehmigung erteilt.

 

Bereits vier Wochen später war die feierliche Grundsteinlegung. Am 16. Oktober 1949 konnte Richtfest gefeiert werden. Aus diesem Anlass war u.a. der Ministerialrat Wilhelm Schneller als Vertreter der Landesregierung Sachsen dabei. Schon ein Jahr später, am 7. Oktober 1950, wurde der erste Schulneubau im Land Sachsen nach dem Krieg durch den ehemaligen sächsischen Volksbildungsminister Helmut Holzhauer seiner Bestimmung übergeben. 210.000 Mark hat der Schulneubau samt Einrichtung und Ausstattung gekostet.

Die künftige achtklassige Zentralschule Kalkreuth war 1950 die modernste und am besten ausgestattete Schule des Landes Sachsen.
 

Parallel zum Schulbau wurden Sportplatz und Schulgarten angelegt bzw. bepflanzt sowie 300 m Schulzaun gebaut, ein Pausenhof befestigt und es entstand ein Fuß- und Radweg zwischen der Schule und den Dörfern Kalkreuth und Bieberach. 1958 konnte ein Küchenbau fertiggestellt werden. Täglich gab es frisch zubereitetes Essen, natürlich auch mit Produkten des Schulgartens. 1950 begannen mit dem ersten Schulleiter Gerhard Pester sieben Pädagogen und 180 Schüler in den Klassen 1 bis 8 ihre Unterrichtsarbeit. Der alte Wunschtraum der Kalkreuther und Bieberacher nach einer eigenen Schule für ihre Kinder war in Erfüllung gegangen. 1962 wurden vier zusätzliche Räume für die Klassen 1 bis 4 und der Hort in einem Flachbau im hinteren Teil des Schulgeländes geschaffen. 1970 entstand ein Speisesaal, so dass die Esseneinnahme nicht mehr in den Klassenräumen erfolgen musste. 1989/90 ist dann endlich auch eine Sporthalle erbaut worden.


Bis 1992 bestand die Kalkreuther Schule, zuletzt als Polytechnische Oberschule, mit 20 Pädagogen, 250 Schülern und sieben technischen Mitarbeitern. Es gab Fachkabinette für Chemie, Physik, Biologie, Deutsch, Werken. Dadurch waren günstige Voraussetzungen für eine hohe Allgemeinbildung für alle Schüler bis zur 10. Klasse gegeben.

 

Was zeichnet die Kalkreuther Schule besonders aus?

 

Die Kalkreuther Schule ist der erste Schulneubau Sachsens nach dem 2. Weltkrieg. Von Anfang an gab es eine enge Verbindung von Lernen und praktischer Arbeit, von Natur und Umwelt. Der große Schulgarten wurde auf ursprünglich kargem Boden angelegt. Dank der Arbeit von Schülern und Lehrern durch Säen, Pflanzen, Pflegen gab es reichliche Ernten, die der Schulküche zur Verwertung bzw. dem Verkauf zugeführt wurden. Zur Verbesserung der Landschaft, zum Windschutz und zur Förderung von Flora und Fauna wurden im Laufe der Jahre ca. 70 km Bäume und Sträucher in der Gemeinde von Schülern und Lehrern angepflanzt. Der sogenannte „Grüne Weg“, maßgeblich geprägt durch den langjährigen Direktor der Schule Herrn Konrad Zeller, nahm seinen Anfang. So haben die Kalkreuther Schüler schon in den achtziger Jahren gelernt, dass die Menschen an der Natur keinen Raubbau treiben, sondern sie schützen müssen, um den Lebensraum von Mensch und Tier lebenswert zu erhalten.


Heute sehen wir in unserer Gemeinde täglich, was seit vielen Jahrzehnten aus den Anpflanzungen von damals geworden ist, so zum Beispiel der Windschutzstreifen zwischen Dorf und Schule, die vielen Straßenbäume in der Gemeinde, der Schulpark usw. Durch dieses aktive Handeln werden den Schülern auch gegenwärtig Heimatverbundenheit und Liebe zur Natur vermittelt.


Die Tradition der „Abschiedsgeschenke“ vermittelte den Jüngeren sowohl die Verbindung der Schüler zu ihrer Schule als auch die Verbesserung der Lern- und Arbeitsbedingungen. So entstanden z.B. mit aktiver Unterstützung der Schüler der 10. Klassen eine Sonnenuhr im Schulgarten, ein Gewächshaus, ein neuer Appellplatz, eine Wartehalle, die Garderobe für den Speisesaal, ein Fahrradschuppen, …


Die Kalkreuther Schule wurde damals zur sogenannten „Vorzeigeschule“ für zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland. Besonders junge Nationalstaaten wollten die Erfahrungen der Kalkreuther kennenlernen und beim Aufbau eines eigenen Bildungswesens anwenden. (UdSSR, Polen, CSSR, Vietnam, Algerien, Irak, Uruguay, Zypern, Indien, Großbritannien, afrikanische Staaten…) Die Schule trägt seit 1985 den Namen „Wilhelm Schneller“.


Daraus sollen zwei Fragen abgeleitet werden:
- Wer war Wilhelm Schneller?
- Warum trägt die Schule seinen Namen?


Wilhelm Schneller (1894-1979) war Arbeiterkind, besuchte die Volksschule und wurde später Lehrer. Er war Soldat im 1. Weltkrieg und seit 1919 Sozialdemokrat, seit 1922 Mitglied der KPD. Schon in der Weimarer Republik setzte er sich für eine Änderung des Schulgesetzes und eine Einheitsschule ein. Dies waren 1933 Gründe für seine Entlassung aus dem Schuldienst. 1945, nach dem Ende des Krieges, konnte Wilhelm Schneller seine Vorstellungen von einer umfassenden Bildung für alle verwirklichen. Er wurde Leiter der Hauptverwaltung Schulen der Landesregierung Sachsen. Er war auch verantwortlich für den Neubau der Schulen in Sachsen. Am Richtfest des ersten Schulneubaus in Kalkreuth Kreis Großenhain im Oktober 1949 nahm Wilhelm Schneller teil. Seitdem ist sein Name mit unserer Schule verbunden.


Es war eine logische Konsequenz: Als sich alle Schulen des Kreises Großenhain Namen gaben, wählten die Kalkreuther für sich „Wilhelm Schneller“. Anlässlich des 35. Jahrestages des Bestehens der Schule fand 1985 die feierliche Namensgebung in Anwesenheit der Tochter Wilhelm Schnellers, Marianne Petzold, statt.

 

Wie ging es nach 1992 weiter…

 

Mit dem Schuljahr 1992/93 trennten sich die Wege der in Kalkreuth lernenden Schülerinnen und Schüler sowie der unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer. Während die Klassen 5-10 von da an die Oberschule in Ebersbach besuchten, verblieben die 4 Unterstufenklassen auf dem Gelände. Die Schule in Kalkreuth erhielt zu diesem Zeitpunkt wieder den schon einmal in ihrer Geschichte geführten Status einer Grundschule zurück. Nun gab es in der Gemeinde 3 Einrichtungen, in denen Kinder der unteren Klassen lernten- in Ebersbach, Lauterbach und Kalkreuth. In den nun folgenden Jahren entwickelte sich die Zahl der einzuschulenden Kinder rückläufig. Es musste nachgedacht und entschieden werden, wie mit den 3 existierenden Grundschulen umgegangen wird. Im Jahr 2000 fiel daher eine Entscheidung.

 

Zum zentralen Grundschulstandort der Gemeinde Ebersbach wurde die nunmehr bereits schon 50 Jahre alte Schule in Kalkreuth. Mit ihrer günstigen Lage am Ortsausgang und dem weitläufigen Gelände bietet sie optimale Bedingungen für das Lernen, die sportliche Betätigung, den Kontakt zur Natur und die nachmittägliche Betreuung aller Grundschulkinder aus insgesamt 14 Ortsteilen der Gemeinde Ebersbach.

 

Nach und nach wurden die Bedingungen für das Lernen durch bauliche Maßnahmen am Schulgebäude verbessert.

Schule Anbau

Einem Anbau am Hauptgebäude mit Räumlichkeiten für den Werkunterricht sowie einen Computerraum mit 21 Arbeitsplätzen 1998, folgten die Erneuerung der Fassaden, des Daches, die Renovierung aller Unterrichtsräume und Flure sowie die Umgestaltung der ehemaligen Hausmeisterwohnung im Dachgeschoss. Durch letztgenannte Veränderung konnten ein weiterer Klassenraum sowie ein größeres Lehrerzimmer hinzugewonnen werden. Im Speisesaal wurden die in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen baulich verändert und das Gestühl erneuert. Wege im Schulgelände gestaltete man neu.

Das Hortgebäude- auch „Kleine Schule“ genannt- wurde 2007 mit einem Anbau erweitert, erhielt dadurch ein weiteres Hortzimmer, einen Fachraum für den Musikunterricht sowie endlich die ersehnten und not-wendigen größeren Sanitäranlagen. 2017 folgten weitere Sanierungsarbeiten in diesen Räumlichkeiten. In den Zimmern wurde gemalert, die Dachhaut und das Dach erneuert, Fußbodenbeläge aus- getauscht, Brandschutztüren eingebracht und der Außenanstrich dem des Hauptgebäudes angepasst. Ebenfalls in diesem Jahr konnten werterhaltende Maßnahmen an der Sporthalle vorgenommen werden. Das Dach und die Fassade wurden saniert, große Fenster mit Lüftungselementen eingesetzt, Sonnenschutz angebracht, die Beleuchtung auf LED umgerüstet sowie ein moderner Prallschutz montiert.

Anbau (1)

Die Schule in Kalkreuth ist weit und breit die einzige, in der noch immer eine Schulküche existiert und täglich Mittagessen u.a. für die ca. 160 Grundschulkinder frisch zubereitet wird. Diesem Anspruch wurde mit der Modernisierung der veralteten Küchentechnik 2020 Rechnung getragen. Farbenfrohes Gestühl und neue Tische beleben die Räumlichkeit, in der die Kinder und das Personal der Schule ihr Mittagessen einnehmen.


Im Jahr 2022 machte sich die Trockenlegung des gesamten Hauptgebäudekomplexes einschließlich des Speisesaales notwendig. Es begannen aufwendige Baumaßnahmen. Während der Jahre 2024 und 2025 folgten im Hauptgebäude weitere Baumaßnahmen.Entsprechend der Brandschutzrichtlinien wurden vorgeschriebene Fluchtwege geschaffen. Alle Räume erhielten im Zuge der Digitalisierung die notwendigen Datenleitungen und Serveranbindungen. Veraltete Server wurden durch neue ersetzt. Daran schloss sich die umfangreiche Renovierung von 5 Unterrichtsräumen an, die nun hell und freundlich erscheinen und eine angenehme Lernatmosphäre bieten.

 

Die Kalkreuther Grundschule mit ihrer Ausrichtung als „Sportliche Schule im Grünen“ ist heute ein Ort des Lernens, in dem viele Traditionen ihrer nunmehr 75- jährigen Schulgeschichte gepflegt werden.


Dem schönen Schulgarten blieb durch die engagierte und ideenreiche Arbeit des Schulleiters Friedrich Brunnert die Bedeutung erhalten, die er jahrzehntelang für die Schule Kalkreuth innehatte.

Garten
Garten (1)

Im Schulgartenunterricht oder auch am Nachmittag im Ganztagsangebot „Kleine Gärtner“ lernen die Grundschulkinder ganz hautnah, was es bedeutet, Gemüse anzupflanzen und bis zur Ernte zu pflegen, mit den verschiedensten Arbeitsgeräten umzugehen, kleine Bäumchen in einer Baumschule aus Stecklingen aufzuziehen, die Wege und Beete in Ordnung zu halten und die Pflanzen zu jeder Zeit mit genügend Wasser zu versorgen. Zur schönen Tradition ist es geworden, dass auch in den jährlichen Sommerferien interessierte Kinder gemeinsam mit einer Lehrerin oder einem Lehrer Gepflanztes weiter pflegen, Gemüse ernten und für den Verkauf auf einem Wagen vor der Schule vorbereiten. Das Schulgartenhaus erhielt in einer gemeinsamen Aktion von Schule und Elternschaft neue Fenster. Außerdem wurde eine kleine Solaranlage auf seinem Dach installiert und das große Beet bekam eine zentrale Bewässerung. Ein neues Gewächshaus ergänzt die Möglichkeiten des Freilandanbaus von Gemüse.

Winter

Die Tradition des „Grünen Weges“ wurde u.a. 2023 mit einer gemeinsamen Aktion von Schule, Elternschaft und kompetenter Unterstützung durch Sven Blobel aus Cunnersdorf weitergeführt. Entlang des Weges zwischen Schule und Schafbrücke bekamen 13 kleine Bäume einen neuen Platz. Sie wurden mit Steckbrieftafeln versehen und von interessierten Familien zur Pflege übernommen. Unter anderem kann so der Sachunterricht der Klassen sehr naturnah gestaltet werden.


Über viele Jahre hinweg pflegt die Grundschule die Tradition einer Bachpatenschaft für die durch den Ort fließende Heidelache. Die Kinder erfahren, wo sich die Quelle des Bächleins befindet, pflanzen in Schulnähe in schöner Regelmäßigkeit die im Schulgarten herangezogenen kleinen Weiden und kümmern sich um deren Pflege.


Jedes Kind der Schule Kalkreuth verabschiedet sich nach vier Jahren Grundschulzeit mit einer Abschlussarbeit. Das ist eine historisch gewachsene Tradition in der Schulgeschichte. Im Laufe der Zeit wurden so unter anderem die Zaunfelder entlang des Fußweges erneuert, dahinter wachsende Hecken mit viel Ausdauer und Kraftanstrengung durch neue Pflanzen ausgetauscht, sich auf dem Gelände befindende Fahrradständer und Holzhütten gestrichen, neue Bäume und Hecken gepflanzt, ein Schachbrett und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Pausen geschaffen, um nur einige der beeindruckenden Arbeitsergebnisse zu benennen.


Dem Sport im Unterricht und im außerschulischen Bereich wird seitens der Schule große Aufmerksamkeit geschenkt. Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist leben… Die Möglichkeiten dazu sind bestens vorhanden- eine schöne Sporthalle, ein großer Sportplatz mit Fußballrasen, aber auch der nahegelegene Gertraudenhain. Neben dem Sportunterricht werden zahl-reiche sportliche Traditionen gepflegt. 

Wettkampf

So gibt es schulinterne Wettkämpfe in den verschiedensten Disziplinen, Herbst- und Früh-jahrscrossläufe durch den schönen Gertrauden-hain- letztere stets gemeinsam mit den künftigen Schulanfängern der vier Kindergärten der Gemeinde. Das Kräftemessen mit den Grundschulen Ponikau und Lampertswalde bildete viele Jahre hinweg einen Schuljahres-höhepunkt. An Wettkämpfen, die im Kreis organisiert und angeboten werden, nehmen in schöner Regelmäßigkeit die besten Sportlerinnen und Sportler der Schule mit Erfolg teil. Auch am Nachmittag werden den Kindern in verschiedensten Ganztagsangeboten sportliche Betätigungen ermöglicht.


Neben den bereits erwähnten Sportangeboten gab es über einige Jahre hinweg für eine Klasse jeden Jahrganges die Möglichkeit, wöchentlich eine Stunde zusätzlichen Sportunterricht zu wählen. In Abstimmung zwischen Schulleiter und Elternschaft wurde über die Zugehörigkeit eines Schulanfängers zur Sportklasse entschieden.


Gegenwärtig lernen in der Kalkreuther Grundschule durchschnittlich 170 Schülerinnen und Schüler in 8 Klassen. Sie werden von 10 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet und am Nachmittag von 10 Erzieherinnen und 1 Erzieher betreut. Für eine saubere, angenehme Lernumgebung sorgen 3 technische Kräfte. Außerdem sind 1 Köchin, 2 Köche, 1 Sekretärin und 1 Hausmeister angestellt.

 

Im Juli 2025 geht der langjährige Schulleiter Friedrich Brunnert, der die Entwicklung der Schule seit seinem Amtsantritt 1992 durch sein engagiertes, vorwärtsdenkendes, aber auch traditionsbewusstes Wirken maßgeblich geprägt hat, in den Ruhestand.

 

Seit dem 01.08.2025 ist Herr Hesse der neue Schulleiter der Wilhelm- Schneller- Grundschule. Dessen Ansinnen ist es die Schule zukunftsfähig nach vorne zu bringen, wobei ein Großteil der Traditionen bewahrt werden soll. Das Hauptaugenmerk soll insbesondere auf der Sprachförderung, der Förderung der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten sowie der mathematischen Kompetenzen liegen. Dabei sollen digitale Medien im Unterrichtsalltag eine größere Bedeutung erlangen.